Quelle: Flickr/hey mr glen

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Bei La Liberacion handelt es sich um ein neues Album von CSS, welches keine Programmiersprache, sondern eine immer bekannter werdende brasilianische Band ist. So sind diese seit 2006 auf dem internationalen Markt bekannt. Dies begann damit, dass sich “Sub Pop” entschied das Debüt der Band international zu veröffentlichen. Zu diesem Zeitpunkt war dies jedoch schon ein Jahr alt und galt somit im eigenen Land schon längst nicht mehr als neu. Doch das interessierte eigentlich keinen, am wenigstens das tanzwütige Indievolk in Brasilien.

So bringt die Band mit seinen Ttiteln und Texten eine klare Botschaft herüber da Titel wie “Let’s make love and listen to Death from Above” oder “Fuck everything” jeder versteht. Die Frontfrau Lovefoxxx ist dabei auch sehr deutlich und sieht selbst als eine Art “Art-Bitch”. Die Frage bei der Musik war für alle Hörer von Anfang an ob es um musikalische Tiefgründigkeit oder eigentlich nur um das eine geht. Doch eigentlich war es den meisten auch egal, da man zu der Musik einfach nur hammermäßig abgehen konnte.

So ließ der Nachfolger “Donkey” etwas nach, da er zu ordentlich und vernünftig produziert wirkte. Da ist das neue Album “La Liberacion” schon wieder um einiges besser und ferkelt vor allem im Bereich der Lyrics wieder ordentlich rum. So werden Dinge wie Joints und One-Night-Stands thematisiert und Lovefoxxx geizt nicht mit offensiven und provokanten Posen. So ist die Sängern sowieso recht provokant. Auffallende war auf ihrem Bandblog ein Bild ihrer Gesäßöffnung, mit dem sie verdeutlichen wollten wie sie zu sozialen Netzwerken wie Twitter und dergleichen stehe. Auf jeden Fall sind CSS noch genauso rebellisch wie am Anfang und das macht einfach Spaß!